Silikatputz: Was Sie darüber wissen sollten

Inzwischen gibt es so viele verschiedene Putze, dass man als Verbraucher schnell den Überblick verlieren kann. Falls Ihnen der Begriff Silikatputz bisher nichts sagt, erfahren Sie an dieser Stelle alles Wichtige zum Thema.

Generell handelt es sich hier um eine Putzart, welche die Vorteile organischer und sogenannter mineralischer Putze miteinander vereint. Nicht ohne Grund ist dieser Putz so beliebt.

Das ist Silikatputz

Grob unterscheiden lassen sich die verschiedenen Putze in solche, die Kunstharze beinhalten und solche, die aus Mineralien bestehen. Hochwertige Putze sorgen dafür, dass das Raumklima stets angenehm bleibt und helfen dabei, Schimmel zu vermeiden. Der Silikatputz bringt diesen Vorteil ebenfalls mit sich. Zudem ist er durchlässig für Wasserdampf und gilt als extrem elastisch. Das liegt daran, dass der Putz aus mineralischem Kali-Wasserglas und aus Kunstharzdispersion besteht. Kurz: Verschiedene Stärken werden in nur einem Putz vereint, während die Nachteile außen vor bleiben.

Diese Vorteile bringt der Putz mit sich

Wenn Sie sich für Silikatputz entscheiden, ist das der erste Schritt um einem Befall durch Schimmelsporen vorzubeugen. Neben dem regelmäßigen Lüften ist es vor allem der Putz, der für ein dauerhaft gutes Raumklima sorgt. Zudem lässt sich dieser Putz gut verarbeiten und behält auch bei minimalen Veränderungen der Bausubstanz seine Schönheit bei - das ist der hohen Elastizität zu verdanken. Ebenfalls ein großer Vorteil: Der Putz ist witterungsbeständig.

Wo kann dieser Putz eingesetzt werden?

Sie können den Silikatputz sowohl bei Fundamenten aus Beton als auch auf Gipskartonplatten und auf mineralischem Unterputzmörtel verwenden. Ob im Innenraum oder im Außenraum, spielt keine Rolle. Gerade für solche Menschen, die großen Wert auf die Robustheit des Gebäudes und des Putzes legen, kommt diese Art in Betracht. Unter anderem wird der Silikatputz in Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden verwendet. Überall dort, wo der Putz lange gut erhalten bleiben soll, weiß man ihn zu schätzen.

So wird Silikatputz normalerweise verarbeitet

Generell lässt sich Silikatputz schnell und einfach verarbeiten. Das setzt allerdings voraus, dass sich der Untergrund für diese Art des Putzes eignet und sich Hauseigentümer vorab ausreichend gut informiert haben.

Was man für die Verarbeitung braucht? Wasser, den Putz und eine hochwertige Stahlschaufel zum Streuen sowie ein Reibebrett sind ausreichend. Wenn Sie gerne möchten, dass der Putz sowohl funktional als auch optisch einiges hermacht, sollten Sie den Putz nicht selbst auftragen, sondern die Profis ans Werk lassen. Je nachdem, wie die Struktur am Ende aussehen soll, wird der Silikatputz mit einem Noppenroller, einem Schwamm oder dem oben genannten Reibebrett aufgetragen.


 

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